aktualisiert am: 22.08.2017

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Drehanlagen

Inhaber: Lutz Paul, Hornstr. 12; 09599 Freiberg Steuernummer: 220/255/00745 am FA FG        Mail: service@pausat.de

Satellitenempfangsdrehanlagen sind nichts für den normalen Fernsehhaushalt - dafür jedoch ein unbedingtes “muss” für den Freak oder bei Interesse für mehrere Fremdsprachen.

Ich werde groß wenn ich angeklickt werde.
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Dabei muss es sich nicht immer, wie in diesem Fall, um eine riesige Schüssel handeln. Im Normalfall reicht eine viel kleinere Schüssel um die 80 cm völlig aus, zumindest wenn es um den Empfang europäischer Sender geht.

Um den Spiegel vollautomatisch drehen zu lassen bedarf es natürlich eines geeigneten Motors, der sich “mit dem Receiver verständigen kann”. Es gibt verschiedene Arten der Ansteuerung. Für Spiegel bis maximal 120 cm Durchmesser eignet sich (in Grenzen) ein H zu H-Mount (rechts), der über das normale Antennenkabel vom Receiver gesteuert wird. Für größere Spiegel oder aber stabilere Konstruktionen eignen sich Schubmotoren (links), deren Schubkraft teilweise gewaltig ist. Sie benötigen allerdings ein 4-adriges Steuerkabel. Dafür funktionieren sie jahrelang ohne irgendwelche Wartungsarbeiten.

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Ein paar Worte zu den angebotenen HH-Mounts: Diese Geräte arbeiten recht gut, sind jedoch nicht für die Ewigkeit gebaut! Wer eine Lebensdauer von mehr als 2 oder 3 Jahren plant, sollte unbedingt zu den hochwertigen Exemplaren mit Stahlgetriebe greifen. Diese Motoren müssen über Jahre Frost, Hitze, Sturm und Regen abhalten. Von den billigen Geräten kann man das einfach nicht verlangen - und wird es auch nicht erleben! Aus diesem Grund habe ich mich von den H-H-Mounts verabschiedet.