aktualisiert am: 23.10.2015

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Videoüberwachungsanlagen

Die Zeiten ändern sich - manche Menschen auch! Das Klientel der psychisch Kranken wird immer Größer, Zerstörungswut, Racheanfälle und Neid auf Erschaffenes gehören leider zum “Umgangston”.

Beschmierte Wände, zerstörte Autos, Einbrüche, Gift in Garten oder Teich und was weiß ich noch gehören leider zum Alltag.    Schützen????   Hm, wie soll man sich schützen? 24 Stunden wach sein, immer auf der Fensterbank sitzen geht nicht.

Was bleibt, ist die Möglichkeit die Taten zu filmen, aufzeichnen, den/ die Täter zu identifizieren.  Das hilft der Polizei, der Versicherung und einem selbst. Dazu braucht man Technik, spezielle Technik - und jemanden der sich auskennt.

Eine Videoüberwachung aus dem Baumarkt mit 240 Zeilen-Kamera ist schön billig - aber leider auch unverwertbar! Was nützt einem eine Anlage, die zwar Bewegungen zeigt, aber Gesichter und Kennzeichen unerkannt lässt? Was will man damit? Was soll bitte die Polizei damit? Welcher Täter soll erkannt werden wenn er als “Klötzchenbild” dargestellt wird?

Unser normaler Fernseher (Röhre) hat eine Bildauflösung von 625 Zeilen - das entspricht einer Bildauflösung von 768x576 Pixeln (sichtbaren Punkten). Das ist normales TV-Bild!  Jeder kennt die Stärken und Schwächen eines solchen Bildes.  Man stelle sich jetzt vor, mit dieser Auflösung bei Dunkelheit zu arbeiten, das Sichtfeld ausgeleuchtet mit UV-Licht. Das ist schon erschreckend!

Baumarkt-Kameras bringen es auf 240 oder eventuell 350 Zeilen, ein jämmerliches Bild.

Cam-1

Bei Tageslicht oder heller Beleuchtung vorgeführt ergeben diese Kameras sogar ein gutes Bild, nur in der Dunkelheit wird es erschreckend!

Wenn man also eine Überwachung der Gebäudeaussenseite, des Grundstückes oder der Grundstückseinfahrt haben möchte, dann muss man auf bessere Kameras zurück greifen.  520 Zeilen bis 5 Meter, 600 oder 700 Zeilen Auflösung bei mehr Entfernung sollten es schon sein, integriertes UV-Licht mit 10 Metern Ausleuchtung oder mehr inklusive.

Für die Kontrolle des Hausflures, der Garage oder eines eng begrenzten Aufganges reichen billige Kameras zu.  Derzeitig bewegen sich die Preise für derartige Kameras von 25 bis 110 Euro.

Für die Aufnahme der Bilder gibt es reichlich Geräte, von untauglichem Müll bis zum High-Tec-Recorder.  Gute Geräte sind für 100 bis 300 Euro zu haben, mit integrierter Festplatte und bis zu maximal 8 Kameras gleichzeitig.

Wer sich nicht auskennt, sollte unbedingt nach Beratung fragen!

Ich bevorzuge es, mir das zu überwachende Objekt direkt anzusehen, die Entfernungen zu vermessen und mache dann einen gezielten Vorschlag zur Videoüberwachung. Erst danach erfolgt eine Preisgestaltung, da diese Geräte sehr stark vom Tagespreis abhängig sind.

Die grobe Regel:

- Gute und verwertbare Überwachung der Haustür   / Garage                                                                      etwa 150 Euro

- Gute und verwertbare Überwachung der Gebäudefront / einer Zufahrt                                                   etwa 250 Euro

- Sehr gute und verwertbare Überwachung von Gebäudefront, Zufahrt und Garage                             etwa 500 Euro

- Sehr gute und verwertbare Überwachung von Gewerbeobjekten von allen 4 Seiten, Alarmruffunktion auf’s Handy, Mitschauen über’s         Internet, Mitnahme der Filme vom Recorder auf USB-Stick und mehr                                                      etwa 1000 Euro.

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